30.01.2026

Fokus IT-Fahndung: Austausch mit Österreich im Kampf gegen Finanzkriminalität

Nordrhein-Westfalen und Österreich vernetzen sich im Kampf gegen Finanzkriminalität, um bei der digitalen Fahndung gemeinsam größere Fortschritte zur erzielen. Eine Delegation des österreichischen Amtes für Betrugsbekämpfung war zu Gast im Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität Nordrhein-Westfalen (LBF NRW). mehr...

30.01.2026

Gesetzliche Neuerungen 2026: Das ändert sich für Autofahrer

Zum Jahreswechsel 2026 sind einige Neuerungen für Autofahrer in Kraft getreten. Während die Bundesregierung fossile Kraftstoffe verteuert, setze sie gleichzeitig auf Entlastungen für Berufspendler und Anreize für eine klimafreundlichere Mobilität, so die Lohnsteuerhilfe Bayern. mehr...

30.01.2026

Sonderausgabenabzug für Kinderbetreuungskosten: Kriterium der Haushaltszugehörigkeit ist verfassungsgemäß

Kinderbetreuungskosten können bei der Einkommensteuer unter bestimmten Voraussetzungen als Sonderausgaben nach § 10 des Einkommensteuergesetzes (EStG) berücksichtigt werden. Abzugsfähig sind insbesondere Aufwendungen für Dienstleistungen zur Betreuung eines Kindes unter 14 Jahren, wenn das Kind zum Haushalt des Steuerpflichtigen gehört (§ 10 Absatz 1 Nr. 5 Satz 1 EStG), dieser für die Betreuungsau... mehr...

30.01.2026

Grundsteuer: Änderungen müssen angezeigt werden

Alle Grundstückseigentümer sind gesetzlich verpflichtet, Änderungen, die für die Bewertung der Grundstücke relevant sind, den Finanzämtern innerhalb einer gesetzlich vorgesehenen Frist mitzuteilen. Hierauf weist das Landesamt für Steuern (LfSt) Rheinland-Pfalz hin. mehr...

29.01.2026

Nichtwohngrundstücke: Erhöhte Grundsteuermesszahl verfassungsgemäß

Das Berliner Grundsteuermesszahlengesetz (BlnGrStMG) regelt, dass für Nichtwohngrundstücke eine Steuermesszahl von 0,45 Promille und für Wohngrundstücke eine Steuermesszahl von 0,31 Promille anzuwenden ist. Das Finanzgericht (FG) Berlin-Brandenburg hält diese Regelung für verfassungsgemäß. mehr...

29.01.2026

Steuerinspektorin: Muss Rückforderung von Anwärterbezügen hinnehmen

Das Verwaltungsgericht (VG) Neustadt an der Weinstraße hat die Klage einer ehemaligen Finanzbeamtin gegen die Rückforderung von Anwärterbezügen durch das Land Rheinland-Pfalz abgewiesen. mehr...

29.01.2026

Elektronische Steuerberaterprüfung: Mehr Länder, mehr Möglichkeiten

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und die regionalen Steuerberaterkammern bauen die elektronische Steuerberaterprüfung aus: Ab dem Prüfungstermin 2026 bieten die Steuerberaterkammern Hamburg, Hessen, München, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Nürnberg dieses Prüfungsformat optional an. Wie die BStBK informiert, können Prüflinge ihre Klausuren in Schleswig-Holstein bereits seit 2023 und in... mehr...

29.01.2026

Kleine und mittlere Unternehmen: Bundestag berät über Bürokratie- und Steuerentlastung

Der Bundestag hat am 28.01.2026 den von der AfD-Fraktion vorgelegten Antrag mit dem Titel "Bürokratie- und Steuerbelastung für kleine und mittlere Unternehmen unverzüglich senken" (BT-Drs. 21/3830) beraten. Im Anschluss an die Debatte wurde die Vorlage zur federführenden Beratung in den Ausschuss für Wirtschaft und Energie überwiesen. mehr...

28.01.2026

Grenzgänger-Eigenschaft gemäß DBA-Frankreich: Nichtrückkehr zum Wohnsitz innerhalb bestimmter Höchstgrenze unschädlich

Wer in Deutschland arbeitet und in Frankreich wohnt, verliert seine Eigenschaft als Grenzgänger im Sinne des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen den beiden Ländern (DBA-Frankreich) nicht, wenn er, bei einer Beschäftigung über das ganze Kalenderjahr hinweg, an bis zu 45 Arbeitstagen entweder nicht zum Wohnsitz zurückkehrt oder außerhalb der Grenzzone für seinen Arbeitgeber tätig ist. Das hat das F... mehr...

28.01.2026

Finanzgericht Niedersachsen: Deutlich mehr Verfahrenseingänge in 2025

Bereits 2024 war die Anzahl der beim Finanzgericht (FG) Niedersachsen eingegangen Verfahren leicht angestiegen. Im Jahr 2025 hat sich dieser Trend noch einmal deutlich verstärkt. Dies zeigen die Geschäftszahlen für das Kalenderjahr 2025, die Gerichtspräsidentin Petra Hager jetzt vorgelegt hat. mehr...

Weitere Artikel anzeigen